Vortragsreihe

Das TheaterLabor TraumGesicht geht aus

Dies war das Motto der Veranstaltung. Hintergrund ist, dass das TheaterLabor sich Orte in Düsseldorf sucht, an denen es Vorträge und Workshops veranstaltet. Orte mitten in der Stadt, wie am 23.12. 2017 das Maxhaus in der Altstadt von Düsseldorf. Eine Einladung zu planen am Tag vor Weihnachten und das auch noch in der Zeit von 16 bis 18 Uhr, war schon ein riskantes Unterfangen. Aber wie sich gezeigt hat, war es auch ein Erfolg. Insgesamt folgten 22 Besucher unserer traditionellen Einladung zum Stollenessen ins Maxhaus mit einem Beitrag von Wolfgang Keuter zum Thema:

Stollen – Stopp – Stille

Wolfgang und ich waren um 15 Uhr vor Ort und haben den Raum eingerichtet und vorbereitet. Mir macht es immer wieder eine große Freude, in ungewohntem Umfeld zu organisieren, zu schauen, dass alles vorhanden ist, was für unsere Veranstaltung nötig ist. Wir mussten noch einige Stühle herbei holen, damit auch alle unsere Besucher einen Platz finden. Dann kam auch schon das Catering des Maxhauses und brachte Wasser und den Kaffee. Der schmeckte prima, ganz so, wie wir ihn mögen. Wir packten die vier Stollen aus, zwei mit Marzipan und zwei ohne, die wir, wie jedes Jahr, beim Bäcker Schüren besorgten.

Eine große Freude machte uns Thies Eisele, er holte für diesen Nachmittag unser langjähriges Mitglied und ehemaliges Vorstandsmitglied Renate Kießlig aus Essen ab und brachte sie anschließend wieder zurück. Für Renate ist eine Fahrt nach Düsseldorf alleine zu beschwerlich. Schön, dass Sie dabei sein konnte. Sie schätzt unsere Arbeit sehr und liebt es, sich mit Stille auseinander zu setzen. Sie brachte uns einen großen Strauß weißer Lilien und auch feinstes Nougat mit. Es ist mir immer wieder eine Freude, wenn langjährig bekannte und vertraute Gesichter wieder dabei sind und eine unserer Veranstaltungen besuchen. Thies brachte auch noch zwei wunderbare Kuchen von Monika Sabel aus Essen für uns mit. Sie konnte leider nicht mitkommen.

Die Gäste trudelten ein und der Raum füllte sich kontinuierlich. Der Stollen wurde eifrig genommen und Kaffeeduft erfüllte den Raum. Nach einer Weile eröffnete ich den Nachmittag, bedankte mich bei den zahlreichen Gästen, am Tag vor Weihnachten mit uns gemeinsam innezuhalten – einen Stopp einzulegen und die Stille gemeinsam zu genießen.

Stille Fotos

Wie zeigt man Stille? Wolfgang und ich haben Fotos aus unseren Projekten und Coachings zusammengestellt. Wolfgang kommentierte einzelne der Hintergründe und war sofort in seinem Thema Stopp und Stille mit Atem- und Gebärden-Übungen. Um 17:30 Uhr haben wir, in den Raum der Stille des Maxhauses, eingeladen zu Vokalraum-Übungen die einleiteten ins Stille-Sein.,

Es war eine besinnliche Veranstaltung und ich freue mich schon darauf, wenn es wieder heißt: „Das TheaterLabor geht aus“ am 1. März 2018 wieder ins Maxhaus. Das Thema geben wir bald bekannt. Hier kannst du dir einen Platz heute schon reservieren. 

Gutes neues Jahr und auf bald

Gianni

3 Gedanken zu „Das TheaterLabor TraumGesicht geht aus

  1. Schade, dass ich krank war, lieber Gianni und lieber Wolfgang,
    wenn ich es so lese, war ja sehr schön. Und auch gut besucht. In Gedanken war ich bei euch. Und hab mich gleich für den 1.3. angemeldet. Bis dahin bin ich sicher auskuriert.
    Freue mich schon darauf.
    Herzlichst
    Gabriela

  2. Liebes TTT (Theaterlabor Traumgesicht Team),

    vielen Dank für die besinnliche Veranstaltung, die doch eigentlich ganz im Sinne der Weihnacht steht. Diese Besinnlichkeit weicht allzu oft heutzutage der Hektik und dem Trubel, umso schöner, dass es euch perfekt gelungen ist eine Oase der Stille zu erschaffen, die umrahmt wurde von einem einmaligen Ambiente, einer klasse Atmosphäre, wunderschönen Bildern und Wolfgangs tollen Erzählungen. Ich liebe seine Art durch Stimmklang, Modulation, Atmung und einfach alles was dazu gehört den Worten Leben einzuhauchen. Er trägt nicht einfach vor, er gibt dem Gesagten eine Seele, er übermittelt eine Botschaft durch seine Art zu sprechen. Zumindest mich hat diese Botschaft an jenem unvergesslichen Samstagnachmittag erreicht.
    Danke 🙏🏻 nochmal dafür!

    1. Hallo Kosta, dein Dabei-Sein und deine Worte erfreuen mich sehr. Ebenso, das WAS du sagst und WIE du es Lieber Kosta, ich freue mich sehr darüber WAS du schreibst und WIE du es schreibst.
      Es ist schön, das du unserem wachsenden Kreis zugehörst. Bis bald und mit herzlichem Gruß. Wolfgang.

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